Juli 4

Die Angst vor einer Fehlgeburt angehen und mehr Vertrauen in dich gewinnen. Mit 5 effektiven Übungen

Warum ist es so schwer guter Hoffnung zu sein? 

Und wie kann ich, in der Frühschwangerschaft, mehr Vertrauen in mich und meine Schwangerschaft gewinnen?


Als ich das erste mal schwanger und bereits Hebamme war, ging mir ein Licht auf, dass dieser Begriff "Guter Hoffnung sein" so enorm passt, auf genau diese ersten Wochen der Schwangerschaft. Und da geht es nicht nur um 2-3 Wochen, sondern bis man endlich diesen tollen Moment erfährt, dass das Baby spürbar wird. Da reden wir von durchschnittlich 20 Schwangerschaftswochen und das ist unglaublich lang und die Angst vor einer Fehlgeburt ist einfach da.

20 Wochen, in denen die einzige Rückmeldung heißt: Übelkeit, Müdigkeit und ein sich wölbender Bauch. Aber dass, was du ersehnst ist mehrmals täglich ein kleiner netter Tritt, ein kleines Kitzeln und zu spüren dir geht es gut, du schwimmst, du bist da. Und das auszuhalten ist so schwer und eine riesige Herausforderung.

Definitiv ist die Frühschwangerschaft eine noch viel größere Herausforderung für Frauen, die erlebt haben, dass es Fehlgeburten gibt, dass sie Verlust erlebt haben oder dass es schwierig war überhaupt erst schwanger zu werden.

In diesem Blogartikel geht es um konkrete Schritte, die du umsetzten kannst, um deine Schwangerschaft positiv zu unterstützen, wie du mit deinen Ängsten in der Schwangerschaft umgehst und Übungen für mehr Vertrauen in dich und dein Baby.

Nichts machen zu koennen ist furchtbar

Deshalb fangen wir mit ganz konkreten Möglichkeiten an, die die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt minieren. Hier geht es um Dinge, die wir beeinflussen können, wir sind so alt wie wir sind und Punkt.


Übung No. 1 Eine ganze Liste

Liste um Fehlgeburtsrisiko zu verringern

Das Fehlgeburtsrisiko sinken lassen, mit dieser Liste

  • Keine Zigaretten oder Nikotin, auch kein Passivrauchen
  • Kein Alkohol, keine Drogen 
  • Nahrungsergänzungsmittel / Multivitaminkomplex mit Folsäure und Eisen, am besten schon vor der Schwangerschaft 
  • Arbeitswoche mit max. 40h
  • Keine Nachtschicht, gesunder Biorhythmus
  • Übermäßigen Stress vermeiden
  • Ausgewogene, gesunde und gemüsereiche Ernährung
  • Bewegung / Schwangerensport
  • Meidung von Pestiziden, Obst und Gemüse gründlich waschen

Du kannst Emotionen nicht selektiv betäuben

Ängste, Sorgen, Unsicherheit und Verletzlichkeit gehören zu den schwierigen Gefühlen. Wenn wir versuchen die schwierigen Gefühle zu betäuben und wegzusperren, dann hat das Konsequenzen. Denn Gefühle bedingen sich gegenseitig. Willst du mehr positive Gefühle in deinem Leben, dann kannst du die Schwierigen nicht aussperren. Betäubst du die schwierigen Gefühle, dann passiert genau das Gleiche auch mit den schönen Gefühle, wie Freude, Dankbarkeit, Liebe und Vertrauen.

Unsere Gefühle gehören zueinander und sind oft miteinander gekoppelt. Sie sind essentiell für unser Leben und wie immer macht es die Mischung und Kombination, wie sie unser Leben beeinflussen.

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Freude ist oft gekoppelt mit Angst

Sehr faszinierend ist, dass das Gefühl Freude oft gekoppelt ist mit Angst. Du hast gerade die schöne Nachricht bekommen, dass du schwanger bist und hast dir das so gewünscht und schon schleicht sich die Angst ein, dass die Schwangerschaft nicht bleiben könnte. Oder Eltern sehen ihr schlafendes Kind, ganz zufrieden und selig und da kriecht diese Angst hoch, ob es auch weiter gut und regelmäßig atmet. Dabei ist doch gerade alles gut und wunderschön! Wie kann man dieses Glück spüren und annehmen?

Deine Freude kann kaum wachsen, denn schon keimt die Angst vor einer Fehlgeburt hervor, sie hemmt deine Freude und betäubt sie. Gleichzeitig versetzt sie dich in eine Stresssituation, die gefühlt nicht kontrollierbar ist.

Aus Studien der Psychologie weiß man, dass es effektiv ist Dankbarkeit zu üben, um aus diesem Teufelskreis raus zukommen und mehr Freude annehmen zu können. Das klingt erst mal total banal. Dankbarkeit, klingt wie Tischgebet. Ja, auch das ist eine Form von Dankbarkeit.

Je mehr dir über den Tag bewusst wird, wofür du gerade dankbar bist, dankbar für kleine und große Dinge, umso mehr kannst du, Stück für Stück, das kleine Strahlen in deinem Gesicht bemerken, wie es sich ausbreitet. Und ganz unweigerlich kommt spürbar immer mehr Freude in dein Leben.


Wofuer bist du heute dankbar?


Übung  No. 2 Das geschriebene Wort

Nutze ein Journal, eine Kalender App, eine Pinnwand oder ein Moodboard und schreibe in den nächsten 14 Tagen täglich auf, für welche 5 Sachen du heute dankbar bist. Für deine Wohnung, deine Freunde, dein Bett, das Essen, deinen Job, eine Geste, deine Familie, deinen Hund, deine Fitness, deine Schwangerschaft, deine Partnerschaft...

Und beobachte was mit dem Gefühl Freude passiert.



Leben heißt Verletzlich sein, Leben heißt mutig sein.

Unser ganzes Leben besteht aus Verletzlichkeit und erst recht Schwangerschaft ist begleitet mit ganz viel Verletzlichkeit, Ängsten und Sorgen. Das ist erst mal gut, denn dann bist du aufmerksam, achtest auf dich, isst und trinkst gut, sorgst dich um einen gesunden Biorhythmus und wächst auch darüber in deine neue Rolle hinein.

Wir sind groß geworden mit dem Bild, dass Verletzlichkeit eine Schwäche ist, aber diesen Irrtum möchte ich auflösen. Verletzlichkeit ist das genaueste Maß von Mut. Denn, wann immer wir Mut erleben ist es eine Kombination aus Verletzlichkeit, Unsicherheit, Risiko und emotionalen Ausgeliefertsein.

Kennst du diese Gefühle, wenn du an einen mutigen Moment in deinem Leben denkst oder an deine Frühschwangerschaft? Fühlt es sich nicht genau so an, wenn man so gerne von seiner Schwangerschaft erzählen will, aber sich unsicher ist, ob das jetzt der richtige Zeitpunkt ist.

Wie schön wäre es deine Verletzlichkeit zeigen zu können, erzählen zu können, wie schwer es ist diese Ungewissheit in der Schwangerschaft auszuhalten. Eltern, die es schaffen ihr Verletzlichkeit, ihre Unsicherheit zu zeigen, sind oft überrascht welche positiven Rückmeldungen sie bekommen und erfahren: Mitgefühl und  Empathie, genau das braucht es jetzt.

Raum schaffen fuer Vertrauen und Liebe

Wir brauchen kein, das wird schon oder halb so schlimm, Augen zu und durch, so ein Quatsch... Das was du jetzt brauchst ist echtes Mitgefühlt! Und das tut so gut und entzieht der wachsenden Angst in der Schwangerschaft den Nährboden und sie kann kleiner werden. Das Schönste daran, jetzt schaffst du dir Raum für schöne Gefühle: Liebe, Vertrauen, Kreativität.


Übung No.3 Zeig dich

Du ahnst es schon! Suche dir Personen in deinem Leben, die dich immer und überall aufbauen und auf die Beine stellen würden und fange an zu erzählen. Traue dich verletzlich zu sein und staune.



Du bist gut genug

Menschen haben das absolute Bedürfnis nach Anerkennung und Zugehörigkeit. Wir wollen dazugehören, wir sind keine Einzeller, natürlich wollen wir auch dazugehören, dass wir schwanger werden können und ein Baby gesund auszutragen. Die Studienlage ist da knallhart und auch erschreckend. Fehlgeburten sind keine Seltenheit, jede 6. Schwangere erlebt eine Fehlgeburt. Natürlich will das keiner hören und auf keinen Fall erleben. Aber wie gehen wir damit um?

Das Gefühl, dass Paare, aber insbesondere Frauen, nach einer Fehlgeburt erleben ist Scham. Sie schämen sich nicht gut genug zu sein, nicht weiblich genug zu sein, nicht perfekt zu sein, anders zu sein. Wie schön wäre eine Welt, in der nicht alle perfekt sein wollen, in der Fehler ganz normal sind und du so sein kannst, so wie du bist.

Der große Unterschied, wie wir Dinge betrachten ist, ob wir sie auf uns selbst beziehen oder auf unser Handeln. Beziehen wir es auf uns entsteht Schamgefühl, beziehen wir es auf unser Handeln, entsteht ein Schuldgefühl. Und genau da liegt die Möglichkeit Einfluss zu nehmen, wie du in schwierigen Situationen deiner Frühschwangerschaft oder im Allgemeinen mit dir selbst umgehst. Wenn wir für irgendwas schuldig sind, dass wir getan haben, z.B. du hast etwas fallen lassen oder du hast eine riesige Unordnung gemacht, dann kann man sich für sein Handeln recht einfach entschuldigen.

Bist du selbst der Grund, für den du dich entschuldigen müsstest, sieht das ganze schon viel schwieriger aus. Es tut mir leid ich bin sehr ungeschickt, Entschuldigung ich bin unordentlich.

Wundervoll sein heisst nicht perfekt zu sein

Die Übung die gleich kommt, ist auch eine wichtige Übung, wie wir mit unseren Kindern reden, denn die sind ganz feinfühlig und nehmen Sätze, die ihr Sein betreffen viel schneller auf. Es tut Kindern gut, wenn sie sich entschuldigen können und das geht vielmals einfacher wenn es das Handeln betrifft als das Sein.

Mir ist es wichtig, dass meine Kinder wissen, dass sie wundervoll sind und dass sie trotzdem blöde Entscheidungen treffen werden. Wundervoll sein heißt nicht vollkommen zu sein, wir sind alle unvollkommen und das dürfen wir unseren Kindern zeigen! Damit sie selbst lernen, dass Verletzlichkeit zeigen, mutig sein bedeutet. Und sie im besten Sinne wachsen lässt, mit allen positiven Emotionen, die damit einhergehen, Freude, Liebe, Vertrauen, Kreativität.

Zu diesem Blogartikel inspiriert hat mich Brené Brown, eine unglaublich charismatische Forscherin zum Thema Verletzlichkeit und Scham. Ich liebe ihre Ted Talks und wenn du sie dir auch einmal anschauen möchtest, hier ein Videolink.


Übung No. 4: Let's talk

Wie gehst du sprachlich mit deinen Ängsten und Sorgen um? Trainiere dich in deiner Sprache und beziehe deine "Fehler" auf deine Handlungen. Es sind feine Nuancen, die aber einen Unterschied ausmachen! Alles, was ich aktiv mache, kann ich relativ einfach ändern, alles was ich bin, ändere ich vielfach schwieriger!


Hier ein paar Beispiele:

Betrifft dein Handeln:

  •  Ich mache mir Angst.
  •  Ich denke oft pessimistisch.
  •  Ich vergesse ständig Sachen.
  •  Ich mache mir Stress.
  •  Diese Sache nervt mich.
  •  Ich habe einen Fehler gemacht.
  •  Ich habe das schlecht umgesetzt

Betrifft dein Sein:

  • Ich bin ängstlich.
  • Ich bin pessimistisch.
  • Ich bin vergesslich.
  • Ich bin gestresst.
  • Ich bin genervt.
  • Ich bin der Fehler.
  • Ich bin schlecht.

Deine Aufgabe, wenn du dich in den nächsten Tagen entschuldigst, dann beziehe es auf dein Handeln. Schenke dir eine Möglichkeit, Dinge einfacher ändern zu können, weil es dein Handeln betrifft.


Gefühlen einen Rahmen geben.

Wir haben bereits gelernt, einzelne Gefühle können wir nicht ausschalten, ohne die anderen zu beeinflussen, von daher wie wäre es, wenn du den Zeitrahmen entscheidest, wann du schwierige Gefühle präsenter werden lässt.

Wenn du dir einen festen Zeitrahmen setzt, in dem du diese schwierigen Gefühle anschaust, sie sprudeln lässt und Raum gibst, bestimmen sie nicht dauerhaft deinen Tag und Stimmung. Darüber hinaus kannst du sie, durch diesen Fokus, besser betrachten und angehen.

Diesen Zeitraum kannst du mit Menschen teilen oder auch ganz für dich praktizieren. So wie es gut tut, lästige Aufgaben (bei mir wäre das die Ablage) fest einzuplanen und zu erledigen, tut es auch gut schwierigen Gefühlen einen Termin zu geben.

Wenn Frauen Ängste in der Schwangerschaft haben, dann sind es meist wiederkehrende Gedanken und Sätze, Bilder und Aussagen, die über den Tag verteilt immer wieder hochkommen. Es sind Aussagen, die wir in purer Gedankenform schlecht entkräften können. Um dieses Gefühl wie, ich habe Angst mein Baby zu verlieren zu verändern, hilft es weiter in die Zukunft zu denken und zu fühlen wo du hin möchtest.


Übung No 5: Make a date

Nimm dir Zeit deine ganz eigenen Aussagen, Bilder und Sätze wahrzunehmen, schreibe sie dir auf. Im Anschluss kannst du dir zu jeder Aussage diese Fragen stellen und beantworten, gerne schriftlich oder laut ausgesprochen.

1. Was möchte ich verändern? (wichtig, was willst du und nicht was willst du nicht!!)

2. Warum will ich das ändern?

3. Wie entsteht dieses Gefühl?

4. Was passiert wenn ich so weiter mache, fühle, denke?

5. Was passiert wenn ich mich, meine Gedanken, mein Fühlen ändere?

6. Wie fühle ich mich, wenn ich das umgesetzt habe und damit erfolgreich bin? Welches Herzensgefühl kannst du jetzt wahrnehmen? Genieße es und lass es sich ausbreiten!


Mentale Geburtsvorbereitung und Selbsthypnose

Mentale Geburtsvorbereitung und Selbsthypnose ist keine kleine Übung, sondern ein ganzes Konzept, aber hierfür sehr passend. Ängste und Sorgen in der Frühschwangerschaft sind oft andere, als in die im 2. und 3. Trimenon der Schwangerschaft. Aber sie gehen über und verändern sich, denn da steht einen neu große ungewisse Aufgabe an, Eltern werden und Geburt!

> Lesetipp: Angst vor der Geburt. Wie dir mentale Geburtsvorbereitung hilft, deine Angst in Vertrauen zu verwandeln.

Wie bereiten sich Hochleistungssportler auf Wettkämpfe vor, Manager auf große Projekte und Herausforderungen, Musiker für ihre Bühnenauftritte: Mentaltraining

Es funktioniert und ist effektiv und tut gut! Demzufolge was für Manager, Sportler, Stars unabdingbar ist, darf einen viel größeren Stellenwert in der Geburtsvorbereitung bekommen. Es geht immer wieder um das Thema Angst und wie gehe ich damit um, damit es mich unter der Geburt nicht blockiert.


Der schlechteste Begleiter fuer eine Geburt ist Angst. 


Absolut verlässlich löst Angst immer den gleichen Mechanismus aus, der Sympatikus wird aktiviert, wir haben mehr Spannung im Körper und stellen uns auf den Kampf und Flucht Modus ein. In folge von mehr Spannung kommt mehr Schmerz dazu und dadurch kann wiederum die Angst zunehmen. Ein Kreislauf.

Daher ist es mir in der Geburtsvorbereitung enorm wichtig, dass Frauen und Paare ihre Ängste vor der Geburt kennen, Methoden lernen, um damit umzugehen und positive Ressourcen aufdecken, die ihnen helfen Geburt mit all ihren Emotionen erleben zu können, getragen von ihrem eigenen Herzensgefühl.

Das klingt nach genau der Geburtsvorbereitung die du suchst? Dann schau dir mal meinen Kurs an:

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Ich wünsche dir viel Freude bei den Übungen und eine wundervolle Schwangerschaft.


Nadja

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Ich bin Hebamme Nadja Sköries, von Herzen freiberufliche Hebamme seit 2009. 

Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit braucht ExpertInnenwissen und Erfahrung. Und da wir alle mehr und mehr online unterwegs sind, gehört das Hebammenwissen und die -Erfahrung auch ins Netz. 

Daher findest du hier regelmäßig motivierende und inspirierende Blogartikel, damit Eltern und Babys in Vertrauen wachsen können. Reines Wissen reicht für die Geburtsvorbereitung nicht aus, daher findest du meine praktische Umsetzung hier.

In meinen Online-Kursen gebe ich mein Handwerkszeug weiter, damit Schwangeren und Paaren mit tiefem Vertrauen, positiv und voller Herzensgefühl ihre Geburt erleben zu können. Denn das Wunderwerk Geburt darf wundervoll sein.

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